Bafana bafana!
Catering’s Best wird sich 2010 speziell dem Thema Südafrika widmen
und Sie und Ihre Gäste mit besonderen südafrikanischen Speisen und
unserer ganz besonderen Selektion südafrikanischer Weine aus ausgesucht
kleinen, handwerklich verpflichteten Betrieben verwöhnen.
Zu diesem Anlass hat Johann Mitterlechner, Küchenchef des InterContinental
Düsseldorf, für Sie ein typisch südafrikanisches Menü kreiert.
Das Thema Südafrika hat sich im InterContinental Berlin und im InterContinental Düsseldorf schon stark etabliert. Berlin bietet authentische Speisen in afrikanischer Atmosphäre im Nilpferdhaus des Zoos, Düsseldorf bietet viele südafrikanische Weine und schmückt seine Suiten mit südafrikanischen Kunstgegenständen.
Bitte fragen Sie in Ihrem Catering’s Best Büro nach Ihrem persönlichen Südafrika-World-Cup-Event!

Johann Mitterlechner, Küchenchef
im InterContinental Düsseldorf
Das Südafrika-Menü
Wer schon einmal in Südafrika war, weiß, dass der Slogan „One world in one country“ kein leeres Versprechen ist. Seine bewegte Geschichte resultiert in einer Vielfalt von Kulturen, die alle ihr kulinarisches Erbe hinter lassen haben.
Engländer brachten ihr gesottenes Lamm mit Minzsoße, „pickled walnuts“ und gedämpften Pudding mit. Die Buren, flämisch-holländische Einwanderer, hinterließen einen reichen Fundus an Süßspeisen wie Melktert und Koeksisters. Die Malaien und Inder verankerten die Curry-Tradition fest im Land, dazu Chutneys, Atjars und Pickles der milden und ganz scharfen Sorte. Die Stämme der Zulu, Xhosa, Sotho, Tswana und viele andere kochen kräftige Fleischeintöpfe und den allgegenwärtigen „pap“, einen lange gekochten steifen Brei aus Maismehl, der selbst in südafrikanische Gourmetküchen Einzug gehalten hat. Dazu natürlich die würzige Chakalaka-Soße, eine Mischung aus Zwiebeln, Knoblauch, Tomate und Chili, die sowohl warm als auch kalt gegessen werden kann.
Um Ihnen Südafrika auch vor der WM schon etwas näher zu bringen, hat Küchenchef Johann Mitterlechner für Sie ein ganz besonderes Südafrika Menü zusammengestellt.
Menü
Salat mit frischer und getrockneter Mango und Biltong vom Wiesenrind
Suppe von gebackener Butternut mit Ingwer und dickem Rahm
Geschmorte Lammstelze im eigenen Schmorfond Chakalaka, weiße Bohnen und
gebratener Maisgrießkuchen
Tarte von Zitrone und Limette mit Amarula-Soße



Essen „on the road“
Wir haben für Sie ein kleines Wörterbuch zusammengestellt, das Ihr Leben in und vor den Stadien erleichtern wird und gleichzeitig viel über das Lebensgefühl der südafrikanischen Multikulti-Nation vermittelt.
Biltong: Marinierte und luftgetrocknete Fleischscheiben, kreiert als Notproviant für lange Trecks: ungekühlt haltbar, eiweißreich und leicht. Die gängigste Variante wird aus Rindfleisch hergestellt. Man findet aber auch Strauß, Kudu, Springbock und viele mehr. Die getrocknete Wurst-Variante wird Droewors genannt.
Boerewors: Südafrikas Antwort auf die Bratwurst, grob, deftig gewürzt und aus Rindfleisch hergestellt.
Bunny Chow: Eine südafrikanisch-indische Erfindung, bei der ein feuriges Curry-Gericht in einem ausgehöhlten Brotlaib serviert wird. Wenn in Durban im King-Senzangakhona-Stadion die Fans toben, wird dort auch Bunny Chow in Unmengen verzehrt werden.
Braai: Das südafrikanische Barbecue: Grillspaß und Volkssport in einem. Chakalaka: Pikant-scharfe Soße aus Zwiebel, Chili und Tomate, gerne zur Boerewors gegessen.
Potjiekoos: Eine Art Eintopf, Ragout oder Stew, der traditionell in einem gusseisernen Topf zubereitet wird, der auf drei Beinen in der Lagerfeuerglut steht.
Samoosa: Dreieckige, gebackene Teigtasche mit vegetarischer oder fleischiger Curry-Füllung indischer Herkunft. Sarmie: Südafrikanisch für Sandwich
Slap chips: Grob übersetzt: Schlappe Pommes, was von der Zubereitung eher dickerer Fritten und dem generösen Tränken mit Essig herrührt. Ein Qualitätsmerkmal!
Snoek: Ein langer, flacher barrakudaähnlicher Raubfisch, der in Schwärmen an Südafrikas Küsten vorbeizieht. Eine Delikatesse frisch und geräuchert, als Paté, vom Braai oder als Curry gereicht.
Beaumont Wines
Der kleine Familienbetrieb an der Walker Bay/ Südafrika gilt allgemein als eines der charaktervollsten Weingüter am Kap. Seit 2004 verantwortet Sohn Sebastian Beaumont als Kellermeister die Produktion von rund 120.000 Flaschen im Jahr.
Die kühlenden Winde des nur 20 Kilometer entfernten Atlantiks mäßigen
die warmen Sommertage, sorgen oft für kühle Nächte und eine entscheidende
Verlängerung der Reifezeit. In den vergangenen Jahren hat sich Beaumont
Wines zu einem beständigen Produzenten von handgefertigten Spitzenweinen
entwickelt.